| Kurzanleitung zur Myfarm24 Schlagkartei |
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Lesen Sie auch das Softwarehandbuch Myfarm24 (pdf)
oder User Manual Myfarm24 English (pdf)
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Login
Zugang erhalten Sie durch Eingabe von
E-Mail-Adresse und Passwort. Aktivieren Sie „merken“, wenn Sie die Eingabe der
Zugangsdaten künftig übergehen möchten.
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Legen
Sie zunächst ein paar Schläge an, um das System kennen zu lernen.
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Arbeitsgänge
sind Standardbuchungen, die als Vorlage für die Tagebuchführung dienen. Es
sind bereits die wichtigsten Arbeiten vorbelegt. Falls Sie keinen Wert auf
Arbeitskräfte oder Maschinen legen, können Sie diese Kategorien weglassen.
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Im
Tagebuch dokumentieren Sie die Maßnahmen, also Düngung, Pflanzenschutz,
Bodenbearbeitung usw.; Sie sehen hier die bisherigen Eintragungen und können
diese ändern oder neue verbuchen.
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Im
Lagerbuch dokumentieren Sie die Ein- und Auslagerungen Ihrer Erzeugnisse sowie
die Hygienemaßnahmen des Lagers.
- Planung/ Aufträge
Planen und bearbeiten von Aufträgen. Ausgabe als Arbeitsblatt mit Dosierhilfe.
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Wenn
Sie auf Kostenrechnung Wert legen, können Sie für die eingesetzten
Betriebsmittel Preise eingeben. Nehmen Sie Durchschnittspreise aus der
Buchführung.
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Hier
geben Sie ein, was als Adresse ausgedruckt werden soll. Außerdem finden Sie
hier auch die Möglichkeit, das Passwort zu ändern, Gastzugänge einzurichten
oder Ihren Betrieb komplett zu löschen.
- Bilanzen
Berechnung von Humusbilanz und Feld-Stall- Bilanz -
Diese
können Sie in verschiedenen Formaten ausgeben.
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Unter
diesem Menüpunkt sind einige Sonderfunktionen zusammengefasst. Hier können Sie
z.B. den Erntejahrwechsel vornehmen. Schauen Sie immer mal wieder rein,
aktuelle Zusatzfunktionen finden Sie regelmäßig hier.
Tipp:
Sehen Sie nach, wie es im DEMO-Betrieb gebucht wurde.
Schläge : Verwaltung von Schlagdaten, Saat, Ernte, Erlösen
usw.
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Schlagübersicht
Sie zeigt die vorhandenen Schläge. Durch
Klick auf eine Spaltenüberschrift (z.B. Kultur) wird die Tabelle danach
sortiert. Mit „Bearbeiten“ oder „Neuer Schlag“ wechseln Sie in ...
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Schlagdaten bearbeiten
Hier geben Sie die Stammdaten,
Saat und Erntemengen des Schlages ein. Mindesteingaben sind: Schlagname,
Schlagnummer und Fläche. Zum Abschluss des Erntejahres ergänzen Sie
Erntemengen, Qualitäten und - sofern Sie eine Kostenrechnung machen möchten -
Erlöse bzw. Beihilfen. Danach sollten Sie den Schlag in das neue Erntejahr
kopieren. Mit den < > kann zwischen Schlägen geblättert
werden. Über „auswählen“ bekommen Sie bereits eingegebene Werte vorgeschlagen
(z.B. Sorten). Sie sparen sich eine erneute Eingabe. Welche Felder Sie bei den
Schlagdaten ausfüllen, hängt von den Dokumentationsvorgaben z.B. des
Vermarkters ab. Von allgemeinem Interesse sind zumindest Sorte, Vorfrucht und
Bodenuntersuchung.
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Schlag teilen
Wurde der Schlag zum Teil umgebrochen,
können Sie ihn teilen. Die bisherigen Tagebucheinträge werden auf beide
Teilschläge übertragen. Schläge danach sinngemäß umbenennen, z.B. Hofschlag ,
Hofschlag Umbruch. Bei Neuanlage eines Erntejahres (Extras) besteht die
Möglichkeit, geteilte Schläge zusammen zu führen oder in der Teilung zu
belassen.
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Schlag kopieren
Um bei vielen Schlägen die Erstanlage zu
beschleunigen, können Sie Schläge kopieren. Dazu legen Sie z.B. den ersten
Weizenschlag mit allen gewünschten Informationen an. Mit „Kopieren“ wird
dieser verdoppelt. Sie müssen dann lediglich die Schlagbezeichnung und Fläche
anpassen.

Arbeitsgänge : Standardbuchungen als Arbeitsgang anlegen und
verwalten
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Arbeitsgänge verwalten
Die Arbeitsgänge sind Vorlagen für
die Tagebuchführung. Hier werden die auf dem Betrieb üblicherweise
vorkommenden Arbeiten und Maßnahmen einmal zusammengestellt. Für die Erfassung
im Tagebuch genügt dann die Auswahl eines Arbeitsgangs. Dieser wird nur noch
um Mengen und Arbeitszeiten ergänzt und gebucht. „Neuer Arbeitsgang“ legt eine
neue Vorlage an. Zunächst wird die Bezeichnung abgefragt.
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Arbeitsgang Details
Hier wird angelegt, welche
Dünger, Pflanzenschutzmittel, Personen oder Arbeiten (Maschinen) eine
Arbeitsgangvorlage enthalten soll. Unter der Kategorie „Allgemeines“ können
Kommentare, Bonituren oder sonstige Artikel (z.B. Verpackungen) vorbelegt
werden. Geben Sie eine Menge an, die Sie üblicherweise einsetzen. Zum
Abschluss muss auf Speichern geklickt werden. Tipp: Legen Sie bei den
Pflanzenschutzmitteln alle in Frage kommenden Mittel in einem Arbeitsgang an.
Bei der Tagebuchführung haken Sie dann einfach die Mittel ab, die Sie
tatsächlich verwendet haben.
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Woher kommen die Stammdaten?
Die Pflanzenschutzmittel
entsprechen der amtlichen BVL-Liste und werden monatlich abgeglichen. Die
Düngemittel entsprechen weitgehend der BALIS-Tabelle. Maschinen sind an
KTBL-Daten angelehnt.
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Was ist bei EUREPGAP zu beachten?
Geben Sie bei den
PS-Mitteln unter Bemerkung den Grund der Anwendung an, z.B. „Warndienst“.
Drucken Sie sich aus der amtlichen BVL-Liste
die Anwendungsinformationen zu den Mitteln aus und heften Sie diese im
PS-Mittel Ordner ab. Damit haben Sie mit geringem Aufwand Wirkstoff, Zulassung
und Wartezeit dokumentiert.
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Warum kann ich keine eigenen Maschinen angeben?
Die
Produktion soll hier, wie bei Industrieprozessen, standardisiert und
vergleichbar dokumentiert werden. Da ist es entscheidend, ob die
Bodenbearbeitung mit Kreiselegge oder Grubber ausgeführt wurde und nicht ob es
der 60er Deutz vom Opa war. Hauptziel ist auch das Einsparen von Eintippzeit
für eigene Maschinen. Sollten Sie dennoch eine Standardmaschine vermissen,
dann können Sie bei der Anlage der Arbeitsgänge diese direkt anfordern. Sie
wird innerhalb kurzer Zeit nachgetragen und steht dann allen Anwendern zur
Verfügung.

Tagebuch : Aufzeichnung von Maßnahmen, Kommentare in den
Schlägen
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Tagebuch
Zeigt die Buchungen eines Schlages. Zur besseren
Übersicht sind Personen und Maschinen ausgeblendet. Mit „Arbeiten einblenden“
werden diese sichtbar gemacht. Achten Sie darauf, dass Sie das richtige
Erntejahr eingestellt haben. „Neue Buchung“ ruft den
Sammelbuchungs-Assistenten auf. Über „Bearbeiten“ wechseln Sie in...
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Tagebuch bearbeiten
Einträge können hier nachträglich
verändert werden. Mit < > blättern Sie schnell durch
die Buchungen des Schlages.
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Tagebuch führen
Mit nur 2 Schritten können Sie die
Maßnahmen des Tages auf beliebige Schläge buchen. Setzen Sie zunächst den
Haken bei den Schlägen, in die Sie den gleichen Arbeitsgang eintragen möchten.
Ändern Sie die Fläche, wenn Sie nur einen Teil des Schlages bearbeitet haben.
Wählen Sie einen Arbeitsgang, ergänzen Sie ein gültiges Datum und wahlweise
ein EC-Stadium. Das ? zeigt Ihnen eine Auswahl. Mit „Weiter“
wechseln Sie zum Schritt 2 um die (Sammel-)Buchung anzupassen. Markieren Sie
dazu die zu buchenden Arbeiten und Artikel und ergänzen oder korrigieren Sie
die Mengen. Sie können die Gesamtmenge oder die Menge pro ha angeben. Ersteres
ist sinnvoll, wenn Sie z.B. auf allen Schlägen die gleiche Aufwandmenge
ausgebracht haben. Beispiel: Sie haben auf 5 Schlägen 100 dt KAS ausgebracht.
Das Programm kann diese gleichmäßig auf die gewählten Schläge verteilen.
Klicken Sie anschließend auf „Buchen“, um die Maßnahme auf den gewählten
Schlägen zu speichern. Das Programm bestätigt danach die Sammelbuchung mit
allen Details und einer Nährstoffbilanz. Hier sehen Sie schnell, ob Sie sich
bei den Mengen oder Mitteln vertippt haben. Mit einem einfachen Klick auf
„Buchung rückgängig machen“ werden alle Einträge gelöscht und Sie können die
Buchung korrekt wiederholen.

Lagerbuch : Aufzeichnung von Ernteeinlagerung und
Lagerpflege
Zuerst müssen Sie über „Neues Lager“ ein oder mehrere Lager
anlegen. Pflichteingaben hierbei sind Lagername und Anlagedatum. Wenn Sie ein
schon bestehendes Lager (z.B. Getreidelager) gänzlich ausgeleert und vor der
Wiederbefüllung gereinigt haben, können Sie es beenden und für die nächste
Einlagerung einen Nachfolger anlegen. Ein beendetes Lager kann als Vorgänger bei
der Anlage eines neuen Lagers ausgewählt werden.
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Ernte
Dient der Einlagerung Ihrer Erzeugnisse in die von
Ihnen angelegten Lager.
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Zukauf
Dient der Einlagerung von zugekauften Erzeugnissen
in die von Ihnen angelegten Lager.
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Lagerpflege
Zeigt die Pflegemaßnahmen. Hier können Sie
Hygienemaßnahmen sowie Reinigungstätigkeiten und z.B. Belüftungen eintragen.
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Umlagerung
Dient der Umlagerung innerhalb Ihrer Lager.
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Auslagerungen
Pflichteingaben sind hier neben dem Datum
der Abnehmer und die Menge. Die Lieferscheinnummer wird automatisch
fortlaufend erzeugt, kann von Ihnen aber auch individuell angepasst werden.
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Ausgabe
Hier erhalten Sie einen Lagerbuchauszug. Zum
Ausdruck empfehlen wir Querformat.

Preise : Basis für Preisvergleiche und betriebswirtschaftliche
Auswertungen


Betriebsdaten : Adresse, Passwort , Gastzugänge...
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Betrieb bearbeiten
Die Schlagkartei unterscheidet
zwischen den Benutzerdaten, die für zur Identifikation des Kunden und zur
Passwortverwaltung gespeichert werden sowie den Betriebsdaten. Letztere werden
bei den Auswertungen im Kopf ausgegeben.
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Benutzer bearbeiten
Diese Eingabe dient zur
Passwort-, E-Mail- bzw. Adressenänderung. Tipp: Schreiben Sie sich nach einer
Änderung die neuen Daten auf.
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Gastzugänge
Mit dem Gastzugang können Sie z.B. Ihrem
Berater oder Marktpartner Zugriff auf Ihren Betrieb erlauben. Dabei können
folgende Rechte vergeben werden:
Gesperrt = Der Gast darf
im Moment nicht auf Ihre Daten zugreifen.
Lesen = Der
Gast darf die Daten nur lesen.
Lesen + ändern = Der Gast
darf lesen, Einträge ändern, löschen oder neu eingeben.
Marktzugriff = Eingeschränkter Lesezugriff. Sofern Sie
einem Gast mit Vermarkterrechten diesen Zugriff erlauben, kann dieser die
Schläge lesen, die Sie für den Marktzugriff freigegeben haben. In der Praxis
könnten das z.B. nur die Kartoffelschläge sein, sofern Sie mit Ihrem
Kartoffelvermarkter eine entsprechende Vereinbarung getroffen haben.
Um einen Gastzugang einzurichten, muss der Gast Teilnehmer der
Schlagkartei sein. Tragen Sie die E-Mail-Adresse des Gastes ein, unter der er
registriert ist.

Bilanzen : Berechnung von Humus- und Feld-Stall-Bilanz
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Humusbilanz
Die Humusbilanz-Methode nach den Vorgaben von Cross Compliance entspricht der Direktzahlungs-Verpflichtung vom 04.11.2004. Sie erfüllt nur die Mindestanforderungen und ist deshalb keine Beratungsempfehlung zum Erreichen und/oder Erhalten einer optimalen Bodenfruchtbarkeit. Der Humussaldo (Mittel aus 3 Jahren) darf nicht unter -75 kg Humus-C/ha liegen..
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Feld-Stall-Bilanz
Zum Erstellen von Nährstoffvergleichen laut Düngeverordnung für Stickstoff (N) und Phosphat (P2O5). Diese sind jährlich bis zum 31.3. für das abgelaufene Düngejahr zu erstellen.

Ausgaben : Dokumentationsnachweise, Übersichten und
Auswertungen
Die (Mehrfach-)Auswahl der bei der jeweiligen Ausgabe zu
berücksichtigenden Schläge ist durch Drücken der Strg- bzw. Großbuchstabentaste
und Mausklick möglich. Die Ausgabe erhalten Sie dann durch Anklicken des Befehls
„Ausgabe starten“.
Die Ausgaben können in verschiedenen Formaten
erstellt werden:
HTML: Anzeige als Internetseite. Die
Ausgaben sind für den am meisten verbreiteten Internet Explorer ab Version 5.5
optimiert. Der Ausdruck hieraus ist auch mit Berücksichtigung der Seitenumbrüche
möglich.
PDF: Anzeige innerhalb der Internetseite. Der
Adobe-Reader ist notwendig. Diesen können Sie kostenlos auf der jeweiligen
Ausgabe-Seite herunterladen (einmalig). Dieses Format ist für Abspeicherung und
Ausdruck zumeist am günstigsten.
Excel: Anzeige als
Excel-Tabelle innerhalb der Internetseite, sofern Excel auf Ihrem Rechner
installiert ist. Mit „Speichern unter...“ kann die Tabelle in den verschieden
Excel-Dateiformaten (Versionen) auf dem Rechner abgespeichert werden.
CSV: Hier können Sie die Ausgabe als völlig unformatierte
CSV-Datei (von Excel lesbar) auf Ihrem Rechner abspeichern. Zum Laden klicken
Sie auf den Link und wählen Sie bei dem dann folgenden Fenster „Dateidownload“
die Auswahlmöglichkeit „Speichern“.
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Anbauübersicht
Selbsterklärender Anbauplan. Die
Ausgabe kann nach verschiedenen Kriterien sortiert werden.
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Tagebuchauszug
Übersicht der Buchungen aus dem Tagebuch.
Es kann nach verschiedenen Kriterien gruppiert werden.
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Schlagkarteikarte
Schlagkarteikarte als
Dokumentationsnachweis. Über „Details“ kann die Ausgabe auf bestimmte
Kategorien begrenzt werden. Nach der Dokumentationspflicht müssen z.B. nur
Dünge- und Pflanzenschutzmaßnahmen aufgezeichnet werden.
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Betriebsmittelverbrauch
Auflistung und Bilanzierung
der verbrauchten Betriebsmittel und deren Preise. Beispielsweise als Übersicht
für die Einkaufsplanung.
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Betriebsmittelplanung
Wie beim Betriebsmittelverbrauch wird
eine Übersicht der verwendeten Betriebsmittel wie z.B. Arbeit gegeben.
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Innerbetrieblicher Schlagvergleich
Tabellarische
Gegenüberstellung der wichtigsten Produktionsdaten.
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Deckungsbeitrag
Ökonomische Auswertung der Schläge.
Dazu müssen die Preise der Artikel eingegeben sein. Saatgutkosten und
Ernteerlöse werden in den Schlagdaten erfasst.

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Erntedaten in Schläge
Übernahme der Erntemengen aus dem
Lagerbuch in die Schlagdaten.
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Schläge ins neue Erntejahr
Hier können Sie alle im aktuellen
Erntejahr vorhandenen Schläge in das nächste Erntejahr übernehmen. Dieser
Vorgang ist beliebig oft wiederholbar. Teilschläge können zum Ursprung
zusammengeführt oder einzeln übernommen werden.
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Datenaustausch Mobil
Hier können Sie
einstellen, ob die Schläge des Vorjahres mit auf den PALM oder Pocket PC übertragen werden
sollen. Ist beispielsweise das aktuelle Erntejahr 2008 und Sie haben diese
Option aktiviert, so befinden sich auch Ihre Schläge des Erntejahres 2007 in
der Schlagliste auf dem mobilen Gerät (mit " 07" am Schlagnamen).
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Startseite speichern
Hier können Sie einstellen, mit
welcher Seite das Programm nach Ihrer Anmeldung beginnen soll.
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Downloads
Installation des Programms
"WebSync" auf Ihrem PC. Mit diesem Programm werden die Daten zwischen Ihrem
PALM bzw. Pocket PC und der Schlagkartei synchronisiert. Hier finden Sie den Download und
alle entsprechenden Informationen.
© HELM-Software 2012